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Gewichtshilfen – wie man seine Gesäßknochen richtig belastet ein Bericht von Regina Käsmayr

Ein Thema was immer wieder spannend ist für mich. Lass ich mein Pferd unter das Gewicht treten oder „drücke“ ich es in die Bewegungsrichtung? Es gibt wie immer im Reitsport, tausende Meinungen und Ideen. Diesen Bericht finde ich sehr schön und verständlich geschrieben. Bin gespannt auf eure Reaktionen, wäre toll wenn ich dazu euer Feedback bekommen würde 🙂 viele Grüße Marina


Ob entlastend oder belastend – Gewichtshilfen werden seit jeher heiß diskutiert. Genauso uneins wie sich vor langer Zeit die alten Reitmeister waren, sind sich Ausbilder noch heute. Wir sprachen mit der Feldenkrais-Ausbilderin Marie-Luise von der Sode und Michael Putz, dem ehemaligen Leiter der Westfälischen Reit- und Fahrschule über eine Gewichtsverlagerung die wirklich Sinn macht. Übrigens gleichermaßen gültig für Western- und Klassischreiter.

Wenn Sie ihr Pferd antreten lassen – lehnen Sie sich dann nach vorn oder nach hinten? Wo sitzen Sie beim Schulterherein – innen oder außen? Und zu guter Letzt: Wie gibt man eigentlich eine Gewichtshilfe – durch Austreten des jeweiligen Bügels, durch Verlagern des Körpergewichts auf die Gesäßknochen oder ganz einfach aus dem Oberkörper heraus? All diese Fragen werden in Internetforen und an Stammtischen rauf- und runterdiskutiert. Doch während der Fragende hier nur tausend Meinungen um die Ohren geschlagen bekommt, hat der Erlanger Ausbilder Michael Putz auch Erklärungen parat.

„Eine Gewichtshilfe ist dann richtig, wenn man sie nicht sieht“, sagt Putz. „Die meisten Durchschnittsreiter übertreiben diese Hilfe. Sie lehnen sich furchtbar zur Seite oder nehmen eine starke Rücklage ein.“ Doch auch hier gilt: Weniger ist mehr. Denn die starken Verlagerungen des Reiterkörpers bringen das Pferd aus der Balance oder blockieren seine Bewegungen.

„Einsatz der Knochen“

Marie-Luise von der Sode geht sogar so weit, dass sie nicht von „Gewicht“ spricht wenn sie eine feine Hilfengebung beschreibt, sondern von Körperhilfen über „Einsatz der Knochen“.

„Wir informieren das Pferd über differenzierten Einsatz von Knochen, Wirbeln und Gelenken“, sagt die Feldenkrais-Ausbilderin. Deshalb rät sie ihren Schülern beispielsweise, nicht „das Bein“ ans Pferd zu legen, sondern „die Innenseite des Knochens“. So kann auch wesentlich feiner eine entlastende oder belastende Hilfengebung über die Gesäßknochen gegeben werden.

Belastet der Reiter beide Gesäßknochen gleichermaßen, so sitzt er laut von der Sode im sogenannten Grundsitz. In den „Schwersitz“, also den stark beidseitig belastenden Sitz, wechselt die Dressurausbilderin aus dem schleswig-holsteinischen Anker nur vorübergehend um kraftvoll auf das Pferd einzuwirken und beispielsweise für einige Minuten unter Turnierbedingungen zu reiten. Anschließend wechselt sie wieder in einen etwas entlastenderen Sitz um den Rücken des Pferdes zu schonen.

„Der Schwersitz wird eingenommen, indem der Reiter sein Becken etwas ‚schwer‘ nach hinten abkippt. Er sitzt also hinter der Mitte der Gesäßknochen.“ Leider würden sich viel zu viele Reiter stattdessen am Zügel festhalten, um sich gewissermaßen in den Sattel hineinzuziehen – was nicht funktioniert. Das gilt vor allem fürs Vorwärtsreiten. Michael Putz weiß: „Mit dem Gewicht ein Pferd zu treiben, gewissermaßen es anzuschieben, geht sowieso nicht. Zum Treiben benutzt man den Schenkel. Schauen Sie sich auch mal gute Reiter in einer L-Dressur an. Im Mitteltrab hängen die alle hinter der Bewegung des Pferdes.“ Eine beidseitig belastende Gewichtshilfe bedeutet also nicht, sich mit dem Oberkörper nach hinten zu lehnen. Dadurch wird lediglich die Mittelpositur steif und ein Mitschwingen wird verhindert. Die Pferde machen sich deshalb im Rücken fest und sind schwer zu sitzen. Es entsteht ein Teufelskreislauf.

Strampelnde Dressurpferde

Auch im großen Sport sind solche Pferde zu beobachten. „Selbst Pferde einiger aktueller Spitzenreiter strampeln im Trab wie verrückt, sind aber im Rücken fest“, kritisiert Putz.  Als positives Beispiel führt er den 1999 verstorbenen Olympia-Gold-Gewinner Dr. Reiner Klimke an. „Bei ihm konnte man sehr schön sehen, dass er in jedem Übergang in die Verstärkung oder beim Antraben vom Fleck weg leicht vorn gesessen ist. Er saß dadurch mit der Bewegung des Pferdes und ritt wundervolle Verstärkungen. Bei seiner Tochter Ingrid kann man das auch sehr schön sehen.“

Häufig trifft Michael Putz in seinen Seminaren auf Pferde, die sehr verspannt angaloppieren. Auch deren Reitern gibt er den Tipp, ihre Pferde nicht in den Galopp hinein zu schieben, sondern ein klein bisschen ans „vorwärts sitzen“ zu denken. So werden die Reiter wesentlich elastischer in der Hüfte.

Und wie sieht es mit ganz ordinärem Antreten aus? „Entscheidend ist hier die Schenkelhilfe“, finden von der Sode und Putz. Beide Ausbilder lehren jedoch, sich zusätzlich leicht zu machen, bzw. leicht nach vorn zu sitzen. Lernen, sagt Putz, erfolge beim Pferd nur durch positive Verstärkungen. Wenn nun ein Reiter sein junges Pferd mit dem Schenkel antreibt, ihm aber bei Antreten mit dem Gewicht in den Rücken und mit den Händen ins Maul fällt – welchen Schluss soll das junge Pferd dann daraus ziehen?

Den Steigbügel austreten

Die einseitig belastende Gewichtshilfe wird noch heftiger diskutiert als die beidseitig be- und entlastende. Hier stellt sich schon die Frage, wie der Reiter sein Gewicht zur Seite verlagern soll, ohne mit der Hüfte einzuknicken oder zu verkrampfen. Marie-Luise von der Sode sagt: Wenn der Reiter nur den rechten Steigbügel austritt, rutscht er bereits nach rechts rüber.“

Als Übung lässt sie ihre Schüler eine „Sattelmassage“ durchführen. Dabei soll der Reiter den angegurteten Sattel auf dem Pferd durch Steigbügeltritt links und Steigbügeltritt rechts immer wieder von einer Seite auf die andere „hinübermassieren“. „Den meisten Pferden gefällt das sehr“, hat von der Sode festgestellt. Wichtig ist, dass der Reiter sich dabei mir den Händen am Widerrist abstützt und mit dem Oberkörper auf die Seite mitnimmt, auf die das Gewicht verlagert werden soll. Tut er das nicht, so knickt er mit dem Po nach rechts und mit dem Oberkörper nach links. Das ist dann das gefürchtete „Einknicken in der Hüfte.“ Gerade wenn ein Reiter noch unsicher ist und er sich nicht auf die Zentrifugalkräfte einlassen will, die auf einem Zirkel oder einer Volte auf das Reiter-Pferd-Paar einwirken, neigt er dazu, sich mit dem Oberkörper in die Gegenrichtung zu werfen. Passiert das, so rät von der Sode ihren Schülern, sich vorzustellen, sie wären „eine große Fichte, die wurzelt und wächst. Die Wurzeln sind mein Unterkörper. Der Stamm ist meine Mittelpositur und die Krone ist mein Oberkörper. Ich bin lang und groß und strecke mich nach oben.“

Laut Michael Putz ergibt sich die korrekte Gewichtsverlagerung beim Reiten eigentlich ganz von selbst. Denn: „Der Reiter muss aus der Hüfte heraus den äußeren Schenkel zurücknehmen und lang machen. Dadurch bekommt er automatisch mehr Druck auf den inneren Gesäßknochen. Alles andere ist falsch!“

Körper in Bewegungsrichtung drehen

Um das Pferd auf einem größeren Kreis, etwa einem Zirkel zu reiten, empfiehlt von der Sode, lediglich mit dem Körper in Bewegungsrichtung zu rotieren. Das heißt, der Reiter dreht seine Schultern, Oberkörper und Hüfte in die Kreisbewegung hinein. Eine zusätzliche starke Gewichtsverlagerung sei dann nicht nötog.

Ganz besonders in Seitengängen neigen viele Reiter dazu, mit dem Oberkörper anstatt mit dem Becken in Bewegungsrichtung zu rutschen. Diesen Leuten rät Putz, sich nach Sportpädagoge Eckart Meyners vorzustellen, sie säßen auf einer Uhr. 12 Uhr ist vorn, 15 Uhr rechts, 18 Uhr unten, 21 Uhr links. „Die Reiter müssen die Idee haben, ihr Becken nach 14 Uhr bzw. 22 Uhr zu verschieben.“ Und auch hier gilt: Die einseitig belastende Gewichtshilfe darf ein Außenstehender am Körper des Reiters eigentlich nicht sehen. In welche Richtung das Gewicht verlagert werden muss, stellt Michael Putz ganz klar: „Immer nach der Seite, wo das Pferd gestellt oder gebogen ist. Das entsteht ganz automatisch durch die Schenkellage.“

Ins gleiche Horn stößt Marie-Luise von der Sode: „Auf gebogener Linie sitze ich innen. Wenn alles stimmt, nimmt das Pferd mich ohnehin ganz von selbst nach innen.“

Je feiner das Zusammenspiel zwischen Pferd und Reiter wird, desto mehr treten Zügel- und Schenkelhilfen in den Hintergrund. „Dann sind die Gewichtshilfen die wichtigsten Hilfen überhaupt“, sagt Putz. Bis es aber einmal so weit ist, gelten sie laut FN-Richtlinien  als „eine wichtige Unterstützung der Zügel- und Schenkelhilfen.“

mit freundlicher Genehmigung von Regina Käsmayr

Quelle: http://www.barnboox.de/wissensdatenbank/fachartikel/gewichtshilfen-%E2%80%93-wie-man-seine-ges%C3%A4%C3%9Fknochen-richtig-belastet

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Gewichtshilfen: Statisch oder flexibel und individuell an jede Situation angepasst?

Ich bin gespannt wie eure Reaktionen auf diesen Artikel sind….


Sehr oft stellt sich Reitern die Frage: Wohin mit ihrem Gewicht?

Verschiedene Reitlehren, Trainer und Reiter haben darauf Antworten, die gegenübergestellt im Vergleich kontrovers betrachtet werden müssen.

Der eine sitzt beim Abwenden innen, der andere außen. Wo der Reiter sein Gewicht hin bewegen soll, wenn das Pferd angehalten ist, Seitengänge auszuführen, ist schon fast ein Glaubenskrieg geworden.

Wie kann es sein, dass eine Bewegung/Lektion des Pferdes verschiedene Gewichtshilfen des Reiters erfordert?

Die Lösung des Rätsels liegt ganz klar auf der Hand: Es gibt nicht eine richtige Hilfe, sondern viele. Je nach dem aus welchem Erklärungsansatz heraus man sie alle betrachtet, haben sie durchaus ihre Daseinsberechtigung.

Wie findet ein Reiter nun SEINE richtige Gewichtshilfe?

Logik. Reiten ist eine Sportart, die nur zu einem bestimmten Prozentsatz über erlernte Technik betrieben werden kann. Ein guter Reiter muss lernen, das Pferd zu fühlen und die gemeinsam ausgeführten Bewegungen zu „leben“. Vergleichbar ist das mit dem Paartanzen. Erlernte Schritte reichen nicht aus, um ein schönes harmonisches Bild abzugeben.

Welche logischen Ansätze haben wir in Bezug auf die Gewichtshilfen?

Reiter und Pferd streben an, im Einklang zu tanzen. Dies setzt voraus, dass beide Körper miteinander verschmelzen und es keine Differenzen in der Bewegung der einzelnen Körperteile gibt. Beide müssen sich den gleichen physikalischen und anatomischen Gegebenheiten anpassen. Geht ein Partner in eine andere Richtung, stört es die Harmonie und somit das Gesamtbild. Dazu kommen angespannte Muskelgruppen, die es braucht, um sich gegen die Physik und den Partner zu halten.

Gewichtshilfen beim Abwenden

Sitzen wir innen oder außen, wenn das Pferd eine Volte trabt, durch die Ecke schreitet oder einfach nur nach abbiegen soll?

Die physikalischen Gesetze schreiben ganz klar vor, dass der Reiter nach außen getragen wird. Jeder kennt das Gefühl, wenn er an der Longe galoppiert oder auch im Kettenkarussell unterwegs ist.

Aber natürlich wird ein Pferd versuchen, sich wieder unter den Schwerpunkt des nach innen sitzenden Reiters zu schieben. Es ist stets bemüht, die Harmonie der beiden Körper wieder herzustellen. Ein unausbalanciertes Pferd wird also sofort nach innen abwenden. Soweit könnte man denken, es ist die perfekte Gewichtshilfe. Aber wir müssen bedenken, WIE das Pferd abwendet.

Dazu stelle sich jeder vor, er nehme ein Kind Huckepack und trabt eine 8 Meter Volte. Hängt sich das Kind nach innen, werden wir enorme Probleme haben, aus der Volte kein Ei zu machen. Um nicht umzufallen, müssen wir unter den immer wieder nach innen drängenden Schwerpunkt des Kindes treten. Ein harmonisches Bild wird das ganz sicher nicht.

Wenn das Kind aber nun sein Gewicht eher nach außen verlegt, haben wir eine echte Chance.

Wie muss das Pferd seine Balance setzen, um gesund und im Gleichgewicht um die Volte zu kommen? Die innere Vorhand sollte vom Gewicht befreit werden. Sitzt der Reiter nun aber beim Abwenden innen, drückt er sein Gewicht in die innere Vorhand des Pferdes rein. Ebenfalls blockiert der Reiter seine innere Hüfte, die doch durch eine vorschwingende Bewegung die innere Hinterhand des Pferdes animieren soll, mehr in Richtung Schwerpunkt zu treten.

Gewichtshilfen bei den Seitengängen

Ausgangspunkt der Überlegung ist nach wie vor das harmonische Tanzpaar, welches sich miteinander verschmelzend in eine Richtung bewegt.

Setzt das Pferd die linke Hinterhand nach vorne/seitwärts, senkt sich seine linke Hüfte nach unten ab. Der Reiter fällt in dieses „Loch“. Wird also mit seinem Gewicht nach innen gesetzt. Zieht das Pferd nun sein rechtes Hinterbein nach, hebt es die linke Hüfte wieder an. Der Reiter wird aus seinem „Tal“ wieder empor gehoben und sitzt wieder mittig. Dann beginnt das linke Hinterbein neu. Die gefühlten Gewichtshilfen sind für den passiv sitzenden Reiter im Seitengang also:  innen-mitte-innen-mitte…

Das ist die Hilfe für ein harmonisches Miteinander in den Seitengängen. Niemand bewegt sich gegen den Körper des Partners und niemand muss Muskeln anspannen, um gegen die Bewegung des anderen zu sitzen.

Aber es gibt Situationen, in denen es dem Pferd hilft, wenn der Reiter sich mal nach außen setzt. Da das Pferd auch hier bemüht sein wird, durch das Untertreten unter das Reitergewicht wieder den harmonischen Einklang der beiden Parteien herzustellen, kann das Außensitzen des Reiters dem Pferd die Bewegungsrichtung vorgeben.

Und schon stehen wir rein logisch betrachtet vor dem größten Dilemma der Reiterei:

Können wir die Gewichtshilfen überhaupt statisch bewerten?

Ist es wirklich richtig, zu behaupten, man müsse in bestimmter Lektion sein Gewicht innen oder wahlweise nach außen verlegen? Ist es nicht eher so, dass die Gewichtshilfe des Reiters dazu dienen sollte, dem Pferd bestimmte Bewegungen nahe zu legen und es daran zu hindern, andere Balanceverschiebungen zu unterlassen?

Jedes Pferd wird seinen Stärken und Schwächen in der Ausbildung unterliegen. Das Reitergewicht und der Bewegungsspielraum des Reiterbeckens können das Pferd unterstützen, ihm den Weg weisen oder es behindern.

Können wir in dieser Vielfalt der Möglichkeiten und mit der Erkenntnis der persönlichen Entwicklung jedes einzelnen Pferdes überhaupt von einer Gewichtshilfe für jede Lektion reden?

Ich glaube, es ist sinnvoller, die Gewichtshilfen flexibel zu betrachten und punktuell auf das Pferd und seine Bewegung auszurichten. Weicht dieses eher nach außen weg, ist anders darauf zu reagieren, als wenn es nach innen fällt. Verzögert das Pferd in der Wendung den Takt, wird nicht die gleiche Hilfe dieses verhindern, die auch zum Einsatz kommt, wenn das Pferd in der Wendung nach vorne davon rennt.

Haben wir überhaupt EINE Gewichtshilfe? Unser Becken ist vielfältig einsetzbar und kann zeitgleich mehrere Bewegungen ausführen. Wir können uns auf die äußere Gesäßhälfte setzen und dabei die innere Hüfte vorschieben. Zwei Hilfen, die allgemein oft unter Gewichtshilfen vereint werden.

Was ist nun richtig?

Das sollte sich jeder Reiter nach seinem Verständnis der Logik selber beantworten. Im Zweifelsfall fragt Euer Pferd. Es wird Euch helfen, die passende Antwort zu finden. Dem einen Pferd hilft die Gewichtshilfe eher, mit der ein anderes Pferd sich gestört fühlt.

So ist das mit Lebewesen. Wer EINEN Knopf möchte und auf diesen EINE Reaktion, der hat es mit einem Motorrad wesentlich leichter.

Befinden sich allerdings Reiter und Pferd während der Ausführung einer Bewegung/Lektion bereits im Optimalfall, stellt sich die Frage der Gewichtshilfe nicht mehr. Sie werden beide nach den Gesetzen der Physik und der Bewegungslehre im Einklang tanzen.

Diana Zarrouk

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